Artikel vom 12.06.2020

Coronanewsticker

Liebe Mitglieder, Gäste und Freunde,

12.06.2020

Update

Einreise nach DK wieder möglich!

Endlich hat die Ungewissheit ein Ende. Ab Montag, 15.06.2020 sind Einreisen nach DK wieder möglich.

Dazu im Einzelnen in Kürze:

In SH gemeldete Einwohner dürfen ohne besonderen Grund nach DK einreisen. Wer nicht in SH gemeldet ist muss eine Buchungsbestätiging für mindestens 6 Tage vorweisen können.

Das heißt für uns, dass die Häfen wieder angelaufen werden können, eine vorherige Buchung mit Bestätiging ist aber wohl nach wie vor zu empfehlen. Da ist die Informationslage noch nicht ganz klar.

Empfohlen wird seine Ausweisdokumente dabei zu haben u den wohnsitz nachweisen zu können.

07.06.2020

Update

Ab Montag, den 08.06.2020 gelten erneute Lockerungen hinsichtlich der Coronaepedemie. Für uns bedeutet das:

Die Duschen dürfen wieder benutzt werden und die Toiletten sind auch nachts geöffnet.

Natürlich gelten nach wie vor die Hygieneregeln, d.h. die Duschen und Toiletten dürfen nur einzeln benutzt werden und auf die Handhygiene ist zu achten.

Dan gelten auch weiterhin die Abstandsregeln, für das Hafenmeisterbüro bleibt es bei der Mund/Nasenschutzpflicht.

Auf der Terasse und den Gemeinschaftsflächen dürfen bis sich zu 10 Personen unter der Beachtung der Abstandsregeln aufhalten.

Gemeinschaftliche Vereinsaktivitäten finden vorerst nicht statt, hier insbesondere gemeinschaftlicher Arbeitsdienst. Einzelne Arbeiten, die allein bzw. unter Einhaltung der Abstandsregeln ausgeführt werden können, sind gestattet.

Dies gilt erst einmal bis auf weiteres, ein Update kommt so bald es etwas neues oder ergänzendes gibt.

 

18.05.2020

Inzwischen haben sich ja einige Lockerungen der Verhaltens, und Beschränkungen ergeben, die seit heute in Kraft sind.

Grundsätzlich gilt nach wie vor ein Hygiene, und Abstandsgebot, Kontaktbeschränkungen etc. Das hat natürlich für uns Auswirkungen, die nachfolgend aufgelistet sind und die ab heute für die Nutzung der Vereinsanlagen gelten. Bitte haltet euch daran, dann können wir hoffen, die Saison einigermaßen gut ausnutzen zu können ohne dass es wieder zu weitergehenden Beschränkungen kommt.

Grundsätzlich gilt die Pflicht im Hafenmeisterbüro eine Mund/Nasemaske zu tragen und eine Zugangsbeschränkung auf höchstens zwei Personen zzgl. Hafenmeister. Vor Betreten des Hafenmeisterbüros ist eine Handdesinfektion durchzuführen, eine entsprechende Möglichkeit wird gestellt.

Die Terrasse ist geöffnet, hier gelten die Abstandsregeln sowie die Kontaktbeschränkung auf die Anwesenheit von zum selben Haushalt gehörenden Personen zzgl. von Personen, die zu einem anderen Haushalt gehören. Die Zahl 10 darf aber keinesfalls überschritten werden. Bei diesen erlaubten Zusammenkünften ist der Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.

D.h. konkret: Es dürfen sich maximal 10 Personen treffen, die aus zwei verschiedenen Haushalten stammen. Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen unterschiedlicher Haushalte sind nicht gestattet. Gesellige Runden mit mehreren fremden Personen sind daher nicht von den Kontakterleichterungen umfasst!

Der Clubraum ist weiterhin geschlossen, Getränke dürfen aus dem Kühlschrank entnommen werden. Hierbei ist eine Mund/Nasemaske zu tragen und eine Handdesinfektion durchzuführen.

Die Terrasse der Riggermastbrücke darf unter Berücksichtigung der Abstands,- und Personenzahlregeln genutzt werden.Finden Riggerarbeiten statt, ist die Terasse von nicht zur Riggercrew gehörenden Personen zu verlassen.

Die Grillpllätze dürfen nur von den unter die Kontakterlaubnis gehörenden Personen genutzt werden. Hierbei ist ebenfalls der Mindestabstand zu wahren.

Auf den Steganlagen ist der Mindestabstand einzuhalten, Zusammenkünfte sind zu vermeiden.

Gemeinschaftlicher Arbeitsdienst findet nicht statt. Arbeiten sind nur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen erlaubt, d.h. von zum selben Haushalt zzgl. zu einem anderen Haushalt gehörenden Personen. Einzelarbeiten ohne Kontakte sind gestattet.

Die Toiletten sind tagsüber zur Nutzung geöffnet, die Duschen bleiben gesperrt.

Diese Lockerungen stehen unter dem Vorbehalt des Widerrufs, sollten die Regeln wiederholt nicht eingehalten werden.

 

Der Vorstand

Die Landesverordnung ist hier zu finden (Link kopieren und im Browser einfügen):

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html

 

 

 

 

22.04.2020, 12.00 Uhr

Auch wenn in vielen Bereichen eine gewisse Entspannung eintritt ist es ja leider noch immer nicht so, dass diese Coronageschichte überwunden ist. So trifft auch auf uns zu, dass es bisher keine gravierenden Änderungen in der Sachlage zum Hafen, slippen und Wassersportsaison gibt. Es sind eigentlich nur Verlautbarungen was kommen soll, aber konkret ist nocht nichts wirklich spruchreif.

Deshalb gilt auch nach der Landesverordnung vom 18.04.2020 nach wie vor:

Der Hafen ist geschlossen. D.h. es sind keine Arbeiten an oder auf schwimmenden Schiffen erlaubt, Ein- und Auslaufen, Verholungen oder Überführungen und Einkranungen sind nicht gestattet. Das Betreten, Arbeiten an und auf den Stegen und Brückenanlagen ist verboten, lediglich Kontrollgänge sind gestattet. Diese führt der Hafenmeister durch. 

Inwieweit hier für gewerbliche Betriebe Ausnahmen gelten ist derzeit etwas unklar, deshalb bleibt der WSF Hafen auch für diese vorerst geschlossen, d.h. gewerbliche Überführungen von Schiffen in den Hafen des WSF sind nicht gestattet. Gewerbliche Arbeiten im Winterlager bleiben nach wie vor gestattet.

Arbeiten an den Schiffen an Land und im Winterlager sind erlaubt, hier sind die Abstandsregeln und Zusammenkunftsregeln einzuhalten.

Mitglieder dürfen die Vereinsanlagen unter Beachtung der geltenden Hygienebestimmungen, evtl. Maskenpflicht etc. betreten, hierbei sind grundsätzlich die Abstandsregeln und geltenden Vorschriften zu beachten. Vereinsaktivitäten finden nicht statt. Das Übernachten oder Zusammenkommen im Hafen und auf bereits schwimmenden Schiffen ist untersagt. Gemeinsame Arbeistdienste sind ebenfalls nicht erlaubt.

Ab dem 29.04.2020 wird in Schleswig-Holstein die Mundschutzpflicht mit großer Wahrscheinlichkeit eingeführt. Diese gilt dann vorraussichtlich im ÖPNV und bei Einkäufen. Aus Rücksicht und zum Schutz unserer Mitarbeiter sollte bei Besuch des Hafenmeisterbüros ebenfalls ein Mundschutz getragen werden.

Die Sanitäranlagen, Strom und Wasserversorgung sind geschlossen bzw. abgestellt.

Diese Regeln geltend erst einmal bis zum 04.05.2020. Ergeben sich vorher Änderungen werden wir natürlich darauf reagieren.

Wenn diese Regelungen nicht beachtet werden, ist der Vorstand gehalten, den Mitgliedern den Zugang zu den Landanlagen und Brücken sowie die Arbeiten an den Booten zu untersagen. Daher werden alle Mitglieder, Gäste, Freunde und Mitarbeiter der gewerblichen Betriebe eindringlich gebeten, die öffentlichen Regelungen und diese Anordnung zu befolgen.

Der Vorstand

 

31.03.2020, 10.00 Uhr

Jetzt sollte es klar sein. Endlich eine Aussage, die wir uns zu eigen machen. Hoffen wir einfach, dass es dabei bleibt.

Schreiben der Wasserschutzpolizei vom 27.03.2020 zur Handhabung der Landesverordnung:

Dieses Schreiben gibt Handhabung und Erläuterungen zum Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus vom 17.03.2020.

Der hier interessierende konkrete Punkt 5. des Schreibens ist klar formuliert und auch nicht weiter auslegungs- oder interpretationsbedürftig.

Arbeiten auf Vereinsgeländen sind im Rahmen der geltenden Regelungen zur Kontaktvermeidung zulässig.

Hierbei wird nicht unterschieden in Handwerkerleistungen, handwerkernahe Dienstleistungen oder eigentumssichernde Maßnahmen des Mitgliedes an seinem Boot. Im Gegensatz zur Auffassung von XXXXXX stellt das Arbeiten am Eignerschiff keine Vereinsaktivität dar, sondern ist eine werterhaltende Maßnahme des persönlichen Eigentums.

31.03.2020, 09.00 Uhr

hier kommt jetzt die offizielle Version der Regeln,die für uns gelten. Nach einigem Hin und Her und unterschiedlichen Interpretationen was nun im Winterlager erlaubt ist und was nicht haben wir beschlossen uns ausschließlich an den Regeln des WSA auszurichten und diese Linie auch so weiter einzuhalten. Es kann ja nicht sein, dass jeder etwas anderes zu dem Thema sagt und so für noch mehr Verwirrung sorgt.

Natürlich bleibt es bei den sonstigen, bereits mehrfach dargelegten Spielregeln zu Abstand halten, Sperrung der Clubanlagen etc.

Bei Fragen bitte Mail an mich (vorsitzender_at_wsf-flensburg.de oder auch anrufen 01577-2963554).

Viel Spaß bei der Arbeit.


Bekanntmachung für Seefahrer 85/20
WSA Lübeck, 27.03.2020
Deutschland, Ostsee, Sportboothäfen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins bis auf weiteres
Zeit der Ausführung:
Ab sofort, bis auf weiteres 
Gültig von:
27.03.2020 
Gültig bis (einschl.):
24.04.2020 
Angaben:
Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes Schleswig- Holstein hat soeben verfügt, dass sämtliche Sportboothäfen bis auf weiteres in Schleswig- Holstein geschlossen sind. Das bezieht sich nunmehr auf die Sportboothäfen an der gesamten Nord- und Ostseeküste.

Das heißt im Einzelnen:

Übernachtungen in Sportboothäfen sind verboten.

Gastlieger in Sportboothäfen sind unzulässig.

Sämtliche Versorgungseinrichtungen, wie sanitäre Einrichtungen, Strom, Wasser sind geschlossen und nicht verfügbar.

Ein Ein- oder Auslaufen von Booten in oder aus Sportboothäfen ist nicht zulässig.

Winterlagerarbeiten sind nur im Rahmen der geltenden Regelungen zur Kontaktvermeidung zulässig, d.h. außerhalb von Vereinsaktivitäten und ohne Zusammenkünfte z.B. in Winterlagerhallen.

Gemeinschaftliche Winterlageraktionen, z.B. zum Kranen sind unzulässig.

Gewerbliche Arbeiten in Sportboothäfen sind unter Beachtung der Kontaktvermeidungsregeln zulässig.

Die örtlichen Gesundheitsbehörden können weitergehende Anordnungen erlassen.

30.03.2020, 10.00 Uhr

nur eine kleine Info am Rande, die aber recht wichtig ist:

Laut Wirtschaftsministerium ist Freizeitschiffahrtsverkehr auf den Gewässern in S-H nicht erlaubt und kann mit recht hohen Strafen belegt werden.

Das heißt, der Glückliche, der sein Schiff im Wasser hat darf nicht damit raufahren ohne Strafen zu riskieren.

29.03.2020, 16.00 Uhr

Hier ein paar Antworten auf viele Fragen in aller Kürze.

FAQ

Darf man in Sportboothäfen übernachten?

Nein. Alle Übernachtungen haben touristischen Charakter und sind verboten. Dies dient der Vermeidung zusätzlicher Kontaktmöglichkeiten.

Dürfen Gastyachten schleswig-holsteinische Sportboothäfen anlaufen?

Nein. Die Häfen sind geschlossen, sämtliche Versorgungseinrichtungen sind geschlossen. Es gibt weder Wasser noch Strom und die Landesverordnung verbietet Beherbergungen in Sportboothäfen. Dies dient der Vermeidung zusätzlicher Kontakte.

Gibt es noch Wasser und Strom an den Stegen?

Nein. Die Häfen sind geschlossen, daher sind auch alle Versorgungsmöglichkeiten abgestellt. Dies dient der Umsetzung der Schließung der Häfen.

Sind in den Yachthäfen noch sanitäre Anlagen offen?

Nein. Sanitäre Anlagen sind zwangsläufig mit engeren Kontakten der Menschen verbunden und sind daher aus denselben Gründen geschlossen wie Gaststätten und Restaurants.

Dürfen noch Yachten in Sportboothäfen ein oder auslaufen?

Nein. Die Häfen sind geschlossen und daher ist ein Sportbootverkehr nicht mehr erlaubt.

Dürfen noch einzelne Bootsarbeiten von Eignern auf ihren Schiffen durchgeführt werden?

Soweit die geltenden Regelungen zur Kontaktvermeidung eingehalten werden (Nicht mehr als 2 Personen oder Mitglieder der Hausgemeinschaft, Abstand halten) sind Winterlagerarbeiten noch erlaubt.

Dürfen noch gemeinsame Bootsarbeiten durchgeführt werden?

Nein. Sämtliche Vereinsaktivitäten und Zusammenkünfte sind verboten.
Bekanntmachung Nr. 4 – Stand: 27.03.2020

Dürfen Schiffe noch gekrant werden?

Soweit dies nicht durch gewerbliche Unternehmen durchgeführt wird, sind Kranarbeiten verboten, weil hierzu immer mehrere Personen erforderlich sind.

Dürfen noch Firmen innerhalb von Sportboothäfen arbeiten?

Ja. Gewerbliche Arbeiten sind gestattet. Hierbei sind natürlich von den Unternehmen die entsprechenden Hygienevorschriften einzuhalten.

Können die örtlichen Gesundheitsbehörden die Vorschriften über Sportboothäfen verschärfen?

Die örtlichen Gesundheitsbehörden können weitergehende Anordnungen erlassen, die über die Landesverordnung hinausgehen.

27.03.2020, 08.00 Uhr

ab Montag ist unser Hafenmeister regelmäßig zu den bekannten Zeiten (09.00 - 10.00/16.00 - 18.00 Uhr) in seinem Büro anwesend. Telefonisch ist die Hafenmeisterei natürlich auch zu den Zeiten erreichbar (0461-21631). Damit ist es möglich alle Fragen zum Hafen und vor allem auch für unsere Gastlieger zu klären. Vielen Dank an Micha Thiem, dass er sich in diesen turbulenten Zeiten bereit erklärt hat für uns da zu sein.

Natürlich gibt es Spielregeln, da ja die Zusammenkunftregeln noch immer bestehen. Das heißt: nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig auf der Riggerbrücke/Terasse oder im Hafenbüro. Abstand bitte auch hier einhalten und gegenseitige Rücksicht. Das macht es natürlich selbstverständlich, dass gesellige Runden auf der Terasse auf keinen Fall in Frage kommen.

Es ist nach wie vor nicht möglich den Winterlagerplatz zu betreten, der Hafenmeister und auch die Takelmeister wird/werden niemanden auf das Gelände lassen. Die einzige Ausnahme ist, wenn glaubhaft gemacht wird das etwas in Halle oder Schiff dringend benötigt wird (Medikamente, vergessenes Handy). Dann kann man begleitet kurz auf den Platz. Arbeiten oder nur mal nach dem Schiff sehen ist nicht gestattet.

Wir haben eine regelmäßige Geländekontrolle organisiert, der Hafenmeister wird im zumutbaren Rahmen auch nachsehen, ob alles in Ordnung ist. Niemand muß sich Sorgen machen, dass unser Gelände unbeobachtet ist.

22.03.2020, 18.00 Uhr

ich denke die meisten von euch haben die kurze Ansprache bzw. Pressekonferenz der Kanzlerin verfolgt. Damit kommt erst einmal eine klarere Linie in die gesamte Bundesrepublik, wenn auch einzelne Länder und Kommunen nach wie vor eigene Regeln aufstellen können. Das ist natürlich auch der unterschiedlichen Verteilung der Betroffenheit geschuldet.

Jedenfalls ist es so, dass nunmehr Ansammlungen von mehr als zwei Personen untersagt sind, ausgenommen Familie etc.

Das heißt für uns: es bleibt wie es ist, Hafen und drumherum bleiben geschlossen, das Winterlager gesperrt. Letzteres schon aus dem Grund, dass wir keine Kontrolle ausüben können und wollen, hier muß die Vernunft eines jeden einfach greifen. Bleibt einfach zuhause, geht spazieren am Wasser und am Hafen, aber haltet Abstand und vermeidet es einfach zusammen zu stehen. Dann wird es irgendwann soweit sein und wir alle sehen uns wieder. Die Betonung liegt auf ALLE.

Für unsere Gastlieger und auch alle, die das Glück haben ihr Schiff irgendwie ins Wasser zu bekommen, ist ja die Möglichkeit den Hafen anzusteuern und das Schiff anzulegen gegeben. Dazu haben wir ja schon geschrieben und auch an alle Gastlieger eine Info geschickt.

An dieser Stelle mal ein Dankeschön an alle, die uns bei der Umsetzung dieser unerfreulichen Maßnahmen geholfen haben und auch immer noch helfen. Und auch an die meisten von euch, die einfach einsehen, dass die Zeiten gerade nicht danach sind unbeschwert seinem Hobby nachzugehen und uns damit eine Menge unnötige Diskussionen erspart haben. Natürlich steht der Vorstand gern Rede und Antwort, informiert so gut es geht und versucht bestmöglich im Sinne aller zu handeln.

Ziehen wir also alle an einem Strang.

Ganz unten auf der Seite noch ein interessanter Link, wir sind nicht allein.

21.03.2020, 08.00 Uhr

seit gestern Mittag ist das Winterlager komplett abgesperrt. Leider mussten wir zu Schlössern greifen um auch den Letzten zu überzeugen, dass es ernst gemeint ist. Der Appell vom 19.03. war nicht ausreichend.

Natürlich ist der Vorstand erreichbar für den Fall, dass jemand in einem begründeten Fall zu seinem Schiff muß. Dabei geht es aber grundsätzlich nur um wirkliche Notfälle. Eine Anode anzubringen oder eine Heizung einzubauen fällt nicht darunter. Das Gelände wird natürlich auch, soweit möglich, regelmäßig kontrolliert, keiner muss Sorge haben das alles unbeaufsichtigt ist.

Nach derzeitiger Information ist es gewerblichen Firmen gestattet an Booten zu arbeiten. Wenn es also dringende Reparaturen gibt ist das möglich. Hier bitte telefonisch die Angelegenheit mit dem Vorstand, insbesondere den Takelmeistern, absprechen. Wir organisieren dann den Zugang zum Gelände. Bitte beachtet hierbei, dass Arbeitsbesprechungen auf dem Gelände nicht gestattet sind. Eventuelle Aufträge sind bei den Betrieben abzusprechen.

Unser Hafenmeister Micha Thiem hat sich bereit erklärt am Donnerstag, 26.03. und Freitag, 27.03. jeweils von 16.00 - 18.00 im Hafenbüro zu sein. Da können dann diese Dinge abgesprochen werden und unsere Gastlieger können sich informieren. Der Hafenmeister ist aber nicht dazu da, einfach mal eben das Gelände aufzuschliessen damit man zwei Stunden werkeln kann oder sein Schiff besucht. Das ist grundsätzlich nicht möglich.

19.03.2020, 12.00 Uhr

seit heute morgen ca. 08.30 Uhr ist der Winterlagerplatz gesperrt. Es sind entsprechende Aushänge angebracht.

Leider hat der Appell an die Vernunft nichts genützt, einige meinten dass diese Entscheidung ja nicht für sie gelten würde. Deshalb werden wir den Platz eventuell verschliessen. Wer Sachen vom Platz holen muss kann das bis Freitag, 11.30 Uhr tun. Danach ist ein Betreten nicht mehr möglich. Wir machen das nicht aus Spaß oder übertriebenem Aktionismus, sondern um zu verhindern das sich jemand mit Covid19 ansteckt. Die Vernünftigen haben das verstanden, die anderen sind leider Auslöser dieser Maßnahme.

18.03.2020, 16.30 Uhr

Der Winterlagerplatz ist ab morgen, den 19.03.2020 offiziell für den Zugang für Mitglieder und Dritte gesperrt!

Nach reiflicher Überlegung und Absprache mit den zuständigen Stellen und den Nachbarvereinen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass Winterlager offiziell zu sperren. Da wir als Verein verpflichtet sind Zusammenkünfte zu unterbinden bzw. diese nicht fördern dürfen, müssen wir aus Verantwortung allen gegenüber diesen Schritt gehen. Es lässt sich einfach nicht vermeiden, dass man miteinander spricht, Kaffee trinkt oder sich gegenseitig hilft usw. Da eben genau dies das Infektionsrisiko erheblich erhöht, und vor allem auch die Tatsache, dass ein Großteil unserer Mitglieder in die Risikogruppe fällt, sollte jeder diese Entscheidung akzeptieren und befolgen.

Wir können den Platz nicht komplett abschließen, jeder muss hier eigenverantwortlich handeln und nicht für sich irgendwelche Sonderregeln aufstellen. Das "ich will nur eben mal schnell" und das " so schlimm ist es doch nicht wenn ich.." sind keinerlei Argumente.

Das heißt, ab sofort ist der Zugang zum Winterlager nicht gestattet, arbeiten am Schiff sind nicht mehr möglich.

18.03.2020 12.00 Uhr

es ist soweit. Unser Hafen ist komplett, also für alle, geschlossen und der Slipptermin am 03./04.03/2020 bis auf weiteres abgesagt. Die Hafenbehörde hat Transporte untersagt und erteilt keine Genehmigungen mehr. Der FYS hat den Kranbetrieb ebenfalls nach meiner Info eingestellt. Individuelles slippen ist daher auch nicht möglich und wäre bei uns schon technisch nicht machbar. Ein neuer Termin ist voraussichtlich am 08./09./05.2020.

Das bedeutet für uns alle konkret:

Wer unbedingt am Schiff arbeiten möchte kann dies tun, dass ist nicht offiziell untersagt. Als Vorstand würden wir es aber begrüßen, wenn diese Arbeiten unterbleiben. Wir diskutieren im Vorstand, ob wir auch den Platz sperren müssen, weil wir als Verein keine Möglichkeit der Zusammenkunft anbieten dürfen. Bedenkt bitte auch, dass zum Mastaufriggen/transportieren etc. idR. mehere Leute gebraucht werden. Solche Zusammenkünfte und auch Klön- und Kaffeerunden sind zu vermeiden. Wir können im Moment nur an eure Vernunft und Solidarität appellieren und daran, dass ihr nicht nur für euch selbst sondern auch für andere, insbesondere für die Menschen mit einem erhöhten Risiko, verantworlich seid.

- Clubhaus ist geschlossen,

- Hafen ist geschlossen,

- Sanitäranlagen sind geschlossen,

- Winterlager ist  gesperrt.

18.03.2020, 09.00 Uhr

ab heute ist unser Hafen für Tagesgäste geschlossen. Siehe auch in den News auf der Startseite. Die Landesregierung hat heute einen Erlass herausgegeben nachdem die Beherbergung auch in Yachthäfen untersagt ist. Das heißt, das im Moment arbeiten am Schiff im Winterlager erlaubt ist, nicht jedoch das wohnen auf dem Schiff. Das gilt auch für den Hafen. Unsere auswärtigen, also alle Nicht S-Hler, verlassen bitte das Vereinsgelände und fahren nach Hause. Das gilt erst einmal bis zum 19.04.2020.

Alle die am Schiff arbeiten sind bitte so vernünftig und halten Abstand, vermeiden Kaffe oder Klönrunden. Vernünftig wäre nur dann zum Winterlager zu kommen, wenn es wirklich dringend und notwendig ist.

17.03.2020

wegen der besonderen Lage hinsichtlich der Covid19 Epidemie, die auch vor dem WSF nicht halt macht, ergeben sich einige Einschränkungen für uns und das Vereinsgeschehen. Aufgrund verschiedener Erlasse und Anordnungen der Landesregierung müssen auch wir reagieren und Aktivitäten einschränken.

Ab sofort gilt:

Das Clubhaus ist geschlossen. Alle dort geplanten Gruppenaktivitäten sind abgesagt, sei es privater oder auch offizieller Natur. Die Tür zum Clubraum wird abgeschlossen, dass Hafenmeisterbüro bleibt für die Zuständigen erreichbar.

Geplante Vereinsarbeitsdienste, auch privat vereinbarte, finden bis auf Weiteres nicht statt. Dringend notwendige Arbeiten werden von festgelegten Teams in Absprache mit den Takelmeistern durchgeführt. Sämtliche Arbeitsdienste sind freiwillig, verpflichtet ist niemand.

Arbeiten im Winterlager am eigenen Schiff sind gestattet. Hierbei ist aber natürlich der Eigenschutz und die Vernunft bei Zusammenkünften zu beachten.

Der Slipptermin 03./04.04. wird vorraussichtlich bestehen bleiben, den Ablauf des Slippens haben wir ja schon kommuniziert. Inwieweit es hier noch Änderungen gibt müssen wir abwarten. Bitte informiert euch hier auf der Homepage oder seht nach aktuellen Aushängen.

Diese Einschränkungen werden uns mit Sicherheit auch in die Saison hinein begleiten. Was im einzelnen geschieht vermag ich jetzt noch nicht zu sagen, wir müssen uns den Gegebenheiten anpassen. Meine Bitte ist, dass jeder akzeptiert das eine besondere Situation vorliegt und jeder ebenfalls akzeptiert, dass Ausnahmen oder Sonderregeln nicht zur Diskussion stehen.

Bernd Reuter

1. Vorsitzender

WSF-Flensburg e.V.